Die Ausstellung thematisiert die Bedeutung des satirischen Kommentars und der grotesken Überzeichnung im Werk Klees und seiner Zeitgenossen an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Den Auftakt bilden Künstler – wie die mit Klee befreundeten Alfred Kubin und Lyonel Feininger – sowie richtungweisende Vorbilder wie Honoré Daumier oder James Ensor, die wichtige Impulse vermittelten.
Zur AusstellungIn unserem Kunst-Depot befinden sich ungefähr 4000 Werke von Paul Klee, darunter rund 150 Gemälde, 3000 einfarbige Zeichnungen und 550 farbige Blätter. Mehrmals im Jahr präsentieren wir in Sammlungsausstellungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten eine jeweils wechselnde Auswahl an Werken aus unserem reichen Schatz.
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