- © Mat Hennek
© Mat Hennek

Auditorium Martha Müller

Meisterkonzert
Albrecht Mayer & Ensemble New Seasons

Sonntag 22. August 2010, 17 Uhr 

«Dieser Mann ist vom Kopf bis in die Zehenspitzen Musik (....) Es grenzt an Zauberei, was der Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker durch das dünne Luftröhrchen seines Instrumentes zaubert»
Mainpost, zum Mozartfest 2009

«Mayer plays the oboe as beautifully as can be imagined: exquisite sound and absolutely clear phrasing, breathing soul into the music»
Classics today, 2002

Wenn man an die Oboe denkt, darf er nicht fehlen: Albrecht Mayer. Zuhörer und Kritiker geraten gleichermassen ins Schwärmen: Da ist von «Götterfunken» die Rede, von der «wundersamen Oboe» oder davon, dass Mayer die Oboe «zum Verführungsinstrument» erhebt. Als Solist ist Albrecht Mayer (Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker) international gefragt und gründete auf der Suche nach seinem persönlichen Klangideal unlängst sein eigenes Ensemble New Seasons. 2007 gab er sein Debut in der New Yorker Carnegie Hall, 2008 war er «Artiste Etoile» beim Lucerne Festival. Auf der Suche nach neuem Repertoire leiht Albrecht Mayer auch Werken für andere Instrumente oder Gesang seine (Oboen-)Stimme. Ein überzeugendes Beispiel sind die Bach-Transkriptionen «Lieder ohne Worte» sowie sein Album «New Seasons» mit Händel-Transkriptionen, die sogar den Sprung in die deutschen Pop-Charts schafften. Seine CD «Auf Mozarts Spuren» mit dem Mahler Chamber Orchestra und Claudio Abbado hielt sich über Monate in den Deutschen Klassik-Charts und wurde zudem in die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen. Albrecht Mayer ist zweifacher Preisträger des Echo-Klassik-Awards. Er spielt eine Buffet Crampon Green Line Oboe und eine Oboe d'amore der Gebrüder Monnig.

Zuletzt erschien im August 2008 das Album «Albrecht Mayer in Venice», 2009 erschien eine neue CD mit Werken von J.S. Bach. 

Werke von J.S. Bach, G. Fr. Händel, A. Vivaldi u.a. Bearbeitungen