Das Bild «Park bei Lu.» entstand - so lässt es der Titel vermuten - auf Anregung durch einen Natureindruck, den Klee in einem Park nahe Luzern hatte.
Zum FilmIm Bild «der Graue und die Küste», 1938, teilt, vom oberen Bildrand ausgehend, eine hin- und herschwingende Linie die Bildfläche in horizontale Segmente.
Zum FilmAuch vier Jahre nach Kriegsende finden sich bei Paul Klee noch Anspielungen auf die Kriegsthematik und seine Kriegserlebnisse. So im Bild «Das Haus zum Fliegerpfeil».
Zum FilmMit keinem Thema beschäftigte sich Klee in den «Inventionen» so intensiv wie mit demjenigen des Komikers, von dem er drei verschiedene Fassungen radierte.
Zum FilmIm Sommer 1905 begann Klee damit, geschwärzte Glasplatten als Bildträger zu verwenden, die er mit einer Nadel bearbeitete.
Zum FilmIn einer Zeit künstlerischer Ratlosigkeit und der Suche nach neuen Ausdrucksformen bedingt durch das Exil in Bern, die politischen Entwicklungen in Deutschland und auch den labilen Gesundheitszustand Klees entstand das Werk «Dame Daemon» als Nr. 115 im Jahr 1935.
Zum FilmWährend seiner Lehrtätigkeit am Bauhaus beschäftigte sich Paul Klee intensiv mit der Frage der Bewegung im statischen, durch die Schwerkraft gebundenen, und andererseits im dynamischen Bereich.
Zum Film«Zwei Männer, einander in höherer Stellung vermutend, begegnen sich», 1903, gehört zu der Werkgruppe der «Inventionen», elf Radierungen aus den Jahren 1903 bis 1905, die in ihrer minuziösen Technik und detailgetreuen, reliefartigen Ausarbeitung an Grafiken alter Meister erinnern.
Zum FilmMit dem Thema der Schwerelosigkeit befasste sich Paul Klee unter anderem auch in Werken mit dreidimensionalen Gebilden, die im Raum zu schweben scheinen.
Zum FilmDer fünfteilige Paravent «Ohne Titel (Aarelandschaft)» um 1900 öffnet den Blick auf die Aarelandschaft bei Bern, die Paul Klee über alles liebte.
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