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Neu: Meisterkonzert-Abonnement Für die Meisterkonzerte 2009 können Sie neu Ihren bevorzugten Platz im Konzertsaal mit einem Abonnement reservieren. Bei der Buchung von 4 Konzerten erhalten Sie eine Reduktion von 10% auf den Gesamtpreis in der Kategorie I und II.
Abonnementspreise (4 Meisterkonzerte 2009): Kategorie I: CHF 432, Kategorie II: CHF 360. Vorverkauf: www.kulturticket.ch, Tel 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.); Kulturticketschalter bei Bernbillet, Nägeligasse, und Museumskasse Zentrum Paul Klee (nur Direktverkauf
Neu: Exklusives 3-Gang-Menü nach jedem Meisterkonzert Auch in 2009 werden Sie zu jedem der Meisterkonzerte mit einem Willkommensgetränk empfangen und der Besuch der Ausstellungen (Sammlung und Wechselausstellung) ist am Konzerttag für Sie gratis. Ein weiteres Neuangebot bieten wir Ihnen hingegen in der Zusammenarbeit mit den Restaurants Schöngrün: Werner Rothen, Küchenchef des 16 Gault Millau-Punkte-Restaurants, verwöhnt Sie nach den Meisterkonzerten mit einem exklusiven 3-Gang Menü, bei welchem Sie die musikalischen Höhepunkte nachklingen lassen können. Mit dem Konzertbillett kommen Sie in den Genuss des Konzertmenüs zum Spezialpreis von CHF 55.00 (bei Voranmeldung bis zwei Tage vor dem Konzert.) Anmeldung: Restaurant Schöngrün Tel 031 359 02 90, mit Hinweis auf das jeweilige Meisterkonzert. Restaurants Schöngrün >>
Konzertvorschau 2009
So 25. Januar 2009, 17 Uhr: Janine Jansen, Violine mit Itamar Golan, Klavier Werke von Igor Strawinsky, Sergej Prokofjew, Antonín Dvořák und Ludwig van Beethoven. Seit ihrem Debut im Amsterdamer Concertgebouw 1997 zählt Janine Jansen international zu den grossen Geigerinnen des neuen Musikjahrhunderts. Die junge Niederländerin gilt als wahrhaft aufregende und vielseitige Künstlerpersönlichkeit, natürlich, unprätentiös und hochvirtuos. Ihre faszinierende Kraft und musikalische Ausstrahlung ist im Konzert mit ihrem Klavierpartner Itamar Golan, am 25. Januar 2009, zu erleben. Janine Jansen spielt die „Barrere“, eine Violine von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1727. Auf dem Programm stehen Werke von L.v. Beethoven, I. Strawinsky, S. Prokofjew und A. Dvořák. Mehr Informationen >>
So 7. Juni 2009, 17 Uhr: Maria João Pires, Klavier; Pavel Gomziakov, Violoncello Werke von Frédéric Chopin für Klavier solo, Sonate für Violoncello und Klavier g-moll op. 65 Wie klingen Interpretationen, die nicht aus dem beschleunigten Musikbetrieb geboren werden, sondern aus dem Rückzug in Natur und Abgeschiedenheit? Die protugiesische Pianistin Maria João Pires hat vor rund 15 Jahren – während ihrer damals schon andauernden Weltkarriere – der Hektik des Musikbetriebs den Rücken gekehrt: In Belgais, nahe der spanischen Grenze, hat sie ein Studienzentrum als Refugium der Stille und Ursprünglichkeit gegründet. Undogmatisch geht Maria João Pires dort an die Musik heran, enwickelt aus ihrem Umfeld Interpretationen abseits kanonisierter Regeln und absolviert – mehrfach ausgezeichnet – Einspielungen, die erstaunliche Hörerlebnisse zeitigen. Chopin, solo oder im Duo mit Violoncello, man darf sich auf einen ganz aussergewöhnlichen Konzertabend mit einer legendären Pianistin freuen. Der junge russische Cellist Pavel Gomziakov ist mehrfacher Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe und wurde u.a. 2002 mit dem Sonderpreis beim Tschaikowski-Wettbewerb ausgezeichnet. 2009 auf Tournee mit Maria João Pires, am 7. Juni 2009 im Zentrum Paul Klee.
So 30. August 2009, 17.30 Uhr: Fazil Say, Klavier Sonderkonzert zum Ausklang der Orient-Ausstellung „Paul Klee. Teppich der Erinnerung“ „Er ist nicht nur ein genialer Pianist, er wird zweifellos einer der grossen Künstler des 21. Jahrhunderts sein“(Le Figaro, Paris). Unglaubliche Kraft und absolute technische Perfektion zeichnen ihn aus, Begabung ist ihm im Übermass geschenkt. Fazil Say wurde 1970 in Ankara geboren und arbeitete bereits mit den führenden Orchestern der Welt zusammen, 110 Abende verbringt der türkische Ausnahme-Pianist im Jahr auf den Konzertpodien der Welt und wurde als Komponist und Pianist mehrfach ausgezeichnet. Man kann sich Fazil Says Können und seiner kompromisslosen Begeisterung für die Musik nicht entziehen und erkennt, dass Orient und Okzident sich in seiner Persönlichkeit und seinem Schaffen vereinen. Im Zentrum Paul Klee spielt Fazil Say exklusiv zum Ausklang der Orient-Ausstellung "Paul Klee. Teppich der Erinnerung" ein Programm aus Klassik, Improvisation und Eigenkompositionen, 30. August 2009.
So 29. November 2009, 17 Uhr: Liederabend Vesselina Kasaróva mit Charles Spencer, Klavier (Programm wird noch bekannt gegeben) Ein Stern ging auf am internationalen Opernhimmel, als bei den Salzburger Festspielen 1992 die damals 27-jährige bulgarische Mezzosopranistin Vesselina Kasarova kurzfristig einsprang. Seitdem wird "die" Kasarova, inzwischen schweizerische Staatsbürgerin, an allen grossen Opernhäusern der Welt gefeiert. Vesselina Kasarova zählt zu den Ausnahmeerscheinungen der Opernwelt: Ihre vokale Souveränität und Strahlkraft, ihre Musikalität, die anziehend dunkle Farbe ihres Timbres, machen sie zu einer der faszinierendsten Sängerinnen unserer Zeit. Ihre Interpretationen der Frauenfiguren von Mozart, von Rollen des Belcanto und des französischen Fachs sind legendär - dass sie zudem die unwiderstehliche Offenbach-Diva ist, macht sie zum Ereignis. Kasarova ist eine Virtuosin des Gesangs, der bei ihr stets weit mehr als perlende Koloraturen und atemberaubende Läufe ist. Im Liederabend mit ihrem Klavierpartner Charles Spencer ist Vesselina Kasarova in der Vorweihnachtszeit am 29. November 2009 im Zentrum Paul Klee zu erleben.
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