Home | Presse | Kontakt | E-Postkarten | Sitemap |  
  Homepage ZPK    
Ueber uns
Sparten
Programm
Kindermuseum Creaviva
Business Center
Besucherinfo
 
Deutsch
English
Français
 
Programmübersicht
Ausstellungen
Programm
Jenseits von Eden. Eine Gartenschau
Lost Paradise – Der Blick des Engels
Paul Klee - Bewegung im Atelier
A Collector’s Eye on Paul Klee
Auf der Suche nach dem Orient
Traum und Wirklichkeit. Zeitgenössische Kunst aus dem Nahen Osten
Paul Klee. Teppich der Erinnerung
Archiv
Führungen
Musik
Theater, Tanz und Literatur
Klee - Eine Comic-Biographie
Zyschtig-Apéro – Talk im Klee
Shop
Download Programm


Der Vorgarten zum Fruchtland

31.5.2008 - 26.10.2008

Kuratoren: Dr. Juri Steiner und Armin Kerber

Zwanzig Hektar Spielwiese für die Gartenschau: Das Ackerland hinter den drei Stahlhügeln und die ganze Brache vom Wyssloch-Tal bis hinunter zum Egelsee verzaubern aussergewöhnliche Exponate in einen lebhaften Vorgarten.

Paul McCarthy beirrt die sonst friedliche Landschaftsskulptur des Zentrum Paul Klee mit seiner Installation Complex Shit – einem gigantischen Hundehaufen. Haushoch steht neben der alten Scheune, bespielt mit einem umfangreichen Videoprogramm, der Wellness-Scull von Joep van Lieshout, ein funktionstüchtiger Sauna-Totenschädel.
Die Häuserzeile am Bach zeigt sich in neuer Verkleidung mit der Fassadenkunst der Basler Künstlerinnen Claudia und Julia Müller.
Der Egelsee wird in eine Kunst-Dependance verwandelt, und der idyllische Uferweg erhält unter engagierter Mithilfe des Botanischen Gartens Bern ein neues Blumengewand. In den Bäumen hängen geheimnisvolle Klangspiele des Künstlers Pierre Huyghes, und quer durch das ganze Gelände breitet sich ein eigens errichteter Fussball-Parcours aus, der ganz ohne Tore auskommt und als künstlerisches Spielelement die Euro 08 bereichert.

Das Zentrum Paul Klee dankt dem Verein
Euro 08 Bern für die freundliche Unterstützung.



Spencer Tunick-Originale

zum erstem Mal öffentlich

Mehr als sechshundert Personen sind dem Aufruf von Greenpeace und dem US-amerikanischen Künstler Spencer Tunick gefolgt und nahmen im vergangenen August an der Installation auf dem Aletschgletscher teil. Die Installation stellte symbolisch die Verletzlichkeit der schwindenden Gletscher und die Zerbrechlichkeit des menschlichen Körpers dar.
Schrumpfende Gletscher sind ein deutliches Zeichen für den Klimawandel, von dem die Schweiz besonders betroffen ist. Die Originalbilder des Installationskünstlers Spencer Tunick können Interessierte jetzt zum ersten Mal im Rahmen der Ausstellung «Lost Paradise. Der Blick des Engels» im Skulpturenpark des Zentrum Paul Klee betrachten.

Video zur Spencer Tunick-Installation



nach oben





















Downloads
Übersichtsplan und Veranstaltungsprogramm "Vorgarten"
(982 kB, pdf)
  © 2008, Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Postfach 3000 Bern 31, Tel. +41 (0)31 359 01 01, Fax +41 (0)31 359 01 02, E-Mail:
  Impressum | Rechtliche Hinweise