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Aufgaben und Ziele Die Burgergemeinde Bern unterstützt den ausserordentlichen Betrieb des Zentrum Paul Klee, um so die Attraktivität des Zentrums auch über die Anfangsjahre hinaus hoch halten zu können.
Sie hat zu diesem Zweck die Paul Klee-Stiftung der Burgergemeinde Bern (PKS BG) gegründet und ein Stiftungskapital von 20 Millionen Franken geäufnet.
Am 13. Dezember 2000 stimmten die Stimmberechtigten der Burgergemeinde Bern mit einem deutlichen Ja-Anteil von knapp 90 Prozent diesem Verpflichtungskredit zu und ebneten damit den Weg für die neue Paul Klee-Stiftung der Burgergemeinde Bern.
Der Betrag – ein Schwerpunkt im vielfältigen Kulturengagement der Bernburger – ist real, das heisst teuerungsbedingt zu erhalten. Nutzen und Gefahr, insbesondere die Zinsen, laufen seit dem 1. Januar 2003.
Für ein attraktives und lebendiges Zentrum Bereits in der Vereinbarung vom 3. Juli 1997 zwischen den öffentlichen Händen Kanton, Stadt und Burgergemeinde Bern hatte letztere eine kulturelle Sonderleistung von 20 Millionen Franken in Aussicht gestellt.
Mit der veränderten Projektsituation (Maurice E. and Martha Müller Foundation – MMMF als Bauherrin) änderte sich auch die Bestimmung des Verpflichtungskredits über 20 Millionen Franken: Das Geld sollte nun nicht mehr dem Bau und Betrieb des Zentrum Paul Klee zugute kommen, sondern für die Sicherung der langfristigen Attraktivität des Zentrum Paul Klee zur Verfügung stehen.
Beiträge an den laufenden Betrieb des Zentrum Paul Klee sind in der Stiftungsurkunde explizit ausgeschlossen.
Dementsprechend können heute aus den Erträgen des Verpflichtungskredits besondere Vorhaben wie Ankäufe, Publikationen und Sonderausstellungen finanziert oder auch Stipendien vergeben werden. Das Zentrum Paul Klee kann dafür entsprechende Gesuche beim Stiftungsrat der Paul Klee-Stiftung der Burgergemeinde Bern stellen.
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