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Optimale Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent Die exakte Steuerung der Klimaanlage garantiert, dass die Temperatur nicht mehr als ein Grad Celsius von den Richtwerten nach oben und nach unten abweichen kann. Im Sommer liegt der Richtwert bei 23 Grad, im Winter bei 21 Grad. Von der optimalen Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent dürfen höchstens 5 Prozent abgewichen werden, und Kohlefilter sorgen zusätzlich für die Reinhaltung der Luft.
Das Zentrum Paul Klee wird in allen für das Publikum zugänglichen Bereichen voll und geräuschfrei klimatisiert.
Energieverbrauch so niedrig wie möglich Um den Energieverbrauch so niedrig wie möglich zu halten, wurden zahlreiche Massnahmen ergriffen. So reduziert eine sehr gute Isolierung des Daches, der Decken und Wände im Winter die Wärmeverluste und im Sommer das Aufwärmen auf ein Minimum. Durch die Wiederverwendung von Abwärme zum Erhitzen der Zuluft geht ausserdem kaum Wärmeenergie verloren.
Grossflächige Verschattungselemente entlang der verglasten Hauptfassade verhindern die unerwünschte direkte Sonneneinstrahlung. Leistungsfähige Doppelverglasungen sowie elektrische Beleuchtungssysteme, Heiz- und Ventilatorsysteme mit hohem Wirkungsgrad leisten ihrerseits einen Beitrag an einen massvollen Energieverbrauch.
Im Rahmen der Suche nach der wirtschaftlich und ökologisch vorteilhaftesten Energiequelle wurden unter anderem Sonnenkollektoren, Windmühlen und Fotovoltaik als mögliche Energielieferanten geprüft. Da im Bereich der eher unüblichen Lösungen keine aussagekräftigen Referenzbeispiele für das Zentrum Paul Klee gefunden werden konnten, fiel der Entscheid auf der Basis der kantonalen Vorschriften zu Gunsten von Naturgas aus.
Nach heutigen Schätzungen darf davon ausgegangen werden, dass die Beurteilung des jährlichen Energieverbrauchs, gemessen an der strengen Schweizer Norm für Hochbauten, sehr gut ausfallen wird.
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