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Landschaftsskulptur und Landwirtschaft

Jährlicher Fruchtwechsel
Die 2.5 Hektaren grosse Fläche der Landschaftsskulptur hinter den Gebäudehügeln wird wieder landwirtschaftlich genutzt. Die Bepflanzung ist einheitlich und umfasst das gesamte nutzbare Land. Ein jährlicher Fruchtwechsel ist einerseits aus ästhetischen Gründen erwünscht, andererseits auch erforderlich, wenn bei ökologischer Anbauweise das Auftreten von Krankheitserregern vermieden werden soll.

Wintergerste, Sonnenblumen, Hafer, Raps
Da sich das Erscheinungsbild der bepflanzten Landschaftsskulptur im Wandel der Jahreszeiten verändert, müssen Wiesenflächen ebenso wie reife Felder oder ein frisch gepflügter Acker ins Gesamtbild passen.

Bei der Eröffnung des Zentrum Paul Klee im Juni 2005 präsentierte sich die Landschaftsskulptur im lindengrünen Kleid der frühsommerlichen Wintergerste.
Im Jahr 2006 wurde Raps gepflanzt, dessen Öl im Shop des Zentrum Paul Klee verkauft wurde. Der Raps wurde nach ökologischen Kriterien angebaut und verwertet. Die Qualität und der Geschmack des Rapsöls des Zentrum Paul Klee werden sehr gelobt.

Denkbare Bepflanzungen für spätere Jahre sind Sonnenblumen oder Hafer.



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Downloads
Folder zur Landschaftsskulptur
(32522 kB, pdf)
  © 2008, Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Postfach 3000 Bern 31, Tel. +41 (0)31 359 01 01, Fax +41 (0)31 359 01 02, E-Mail:
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