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Martha Müller-Lüthi war seit Jahren engagierte Mäzenin im Bereich der Musik und auch passionierte Sammlerin auserlesener zeitgenössischer Kunst.
Im Jahr 2002 hatte sich die Gründerin des Zentrum Paul Klee bereit erklärt, Teile ihrer Sammlung für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie hatte zu diesem Zweck am äusseren Südostrand der Landschaftsskulptur durch den Renzo Piano Building Workshop (RPBW) sowie die Landschaftsarchitekten Eduard Neuenschwander und Anja Bandorf einen Skulpturenpark errichten lassen.
Der Skulpturenpark steht in topografischem Bezug zu den Gegebenheiten des Ortes. Birkenreihen und sechs organisch angeordnete Plastiken aus Bronze und oxidiertem Corten-Stahl säumen den geschwungenen Weg durch die Gartenlandschaft. Die Werke von Alicia Penalba, Oscar Wiggli und Yves Dana scheinen vor dieser natürlichen und doch gestalteten Kulisse miteinander zu kommunizieren.
Die Skulpturen aus der Sammlung von Frau Martha Müller-Lüthi werden im öffentlichen Raum zu Ikonen, entstanden aus der Ethik des Erfindens und Gestaltens.
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