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Zentrum Paul Klee ausgezeichnet

24.09.2007

Genau zum 10-jährigen Jubiläum der Stiftung Natur & Wirtschaft ist das Zentrum Paul Klee am Montag, 24.9.2007, für seine naturnahe Arealgestaltung ausgezeichnet worden.

Die Kriterien der Stiftung Natur & Wirtschaft wurden mehr als erfüllt: Die Verkehrsflächen sind grösstenteils wasserdurchlässig und die Dächer begrünt. Die Gärtner mähen die Wiesen zur zwei Mal pro Jahr. Mehr als drei Viertel der Grünfläche ist naturnah gestaltet. Im Rahmen der Feierlichkeiten, die im Zentrum Paul Klee selbst stattfanden, überreichte Stiftungspräsident und Nationalrat Ruedi Lustenberger dem Direktor des Zentrum Paul Klee, Dr. Juri Steiner, das Zertifikat für die naturnahe Umgebungsgestaltung.


Renzo Piano wollte mit dem Zentrum Paul Klee einen Ort der Stille schaffen, der dem Geiste Paul Klees entspricht, eine grüne Insel in der Stadt Bern. Den eigentlichen Reiz des Ortes Schöngrün sah Renzo Piano in den sanften Hügeln am Stadtrand. Eine ideale Situation, um zwischen urbaner und ländlicher Kulturlandschaft zu vermitteln und um einen sanften Übergang zwischen dem Heiligen, wie Piano die Kunst von Paul Klee nennt, und dem Profanen, dem Alltag, zu schaffen. Konkret handelt es sich dabei um eine Fläche von 2,5 Hektar, die seit der Eröffnung des Zentrum Paul Klee landwirtschaftlich genutzt wird.

Themenpark
Von Januar bis Spätsommer 2008 werden unter dem Leitmotiv "Jenseits von Eden – eine Gartenschau" das Haus und sein grosszügiger Umschwung zum Themenpark. Die Landschaftsskulptur Renzo Pianos, der bereits angelegte Skulpturenpark direkt neben dem Museumsbau sowie der ans Zentrum angrenzende Landschaftsraum Wyssloch/Egelsee werden in die Konzeption miteinbezogen. Mehrteilige Ausstellungen mit unterschiedlichsten Exponaten setzten Innenräume und Aussenfläche in Bezug zueinander. Dazu gehören die drei Ausstellungen "Genesis – Die Kunst der Schöpfung" (26.1.-27.4.2008), "In Paul Klees Zaubergarten" (17.5.-31.8.2008), "Lost Paradise" (31.5.-26.10.2008) sowie eine offene Anzahl von exponierten Aktivitäten und aktiven Exponaten. Auf diese Weise findet die Kunst ihren Platz auch zwischen blumenreichen Magerwiesen, hochstämmigen Obstbäumen und ökologisch wertvollen Hecken.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Gonca Kuleli Koru und Ursina Barandun, kommunikation@zpk.org, Tel. +41 (0)31 359 01 89/82, gerne zur Verfügung.



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  © 2008, Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Postfach 3000 Bern 31, Tel. +41 (0)31 359 01 01, Fax +41 (0)31 359 01 02, E-Mail:
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