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News aus dem Zentrum Paul Klee

15.09.2005

100'000 Besucher im Zentrum Paul Klee


Von links nach rechts: Ursina Barandun, Stv. Direktorin ZPK, Prof. Dr. Maurice E. Müller, Gründer ZPK, Käthy Brönnimann (Muttenz), 99'999. Besucherin, Elisabeth Rudin (Muttenz), 100'000. Besucherin, Martine Luisier (Evian les Bains), 100'001. Besucherin, Martha Müller, Gründerin ZPK, Alexander Klee, Gründer ZPK, Peter Schmid, Präsident Maurice E. and Martha Müller Foundation.

Das Zentrum Paul Klee konnte heute, nicht ganz drei Monate nach Eröffnung, den 100'000. Gast begrüssen. Mit grosser Freude wurde er von Vertreterinnen und Vertretern der Gründerfamilien und des Zentrum Paul Klee begrüsst und beschenkt.

Das Zentrum Paul Klee geht mittelfristig von durchschnittlich rund 150'000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr aus. Da das Zentrum Paul Klee auf ein grosses internationales Medienecho anlässlich der Eröffnung hoffte und folglich mit einem anfänglich grösseren Besucherandrang rechnete, ging die Direktion von rund 200'000 Gästen im Eröffnungsjahr aus. Bezogen auf die 6 Monate, in denen das Zentrum Paul Klee im Jahr 2005 für das Publikum zugänglich ist (Eröffnung am 20. Juni 2005), halbiert sich diese Zahl auf 100'000 Besucherinnen und Besucher. Diese Zahlen wertet das Zentrum Paul Klee als Indiz dafür, dass das Werk von Paul Klee, die Architektur von Renzo Piano und der Zentrumsgedanke auf breite Akzeptanz und Gefallen stossen.

Während den Sommermonaten stammten rund 50% der Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland, mehrheitlich aus Deutschland, Frankreich und Italien. Aber auch aus den anderen Schweizer Kantonen, insbesondere aus der Romandie und dem Tessin, kamen viele Besucherinnen und Besucher. Das Zentrum Paul Klee wird deshalb in der Kommunikation der italienischen Sprache mehr Gewicht beimessen.



20.06.2005

Das Zentrum Paul Klee erhält den Schweizer Stahlbaupreis 2005

Das Zentrum Paul Klee ist mit dem Schweizer Stahlbaupreis 2005 ausgezeichnet worden. Der Schweizer Stahlbaupreis wird vom Stahlbau Zentrum Schweiz für herausragende Bauwerke verliehen, bei denen der Baustoff Stahl als architektonisches Ausdrucksmittel eingesetzt wurde.

Die Begründung der Jury lautete:
„Das Zentrum Paul Klee zeichnet sich durch seine starke skulpturale Form aus, die sich in die Landschaft integriert. Die komplexe, aber gleichzeitig klar ablesbare Formensprache findet ihre Entsprechung in der Konstruktion, die auf exemplarische Weise die Vorteile des Stahlbaus aufzeigt. Die anspruchsvolle Tragstruktur in Stahl wurde sorgfältig detailliert und zeugt vom Potenzial des Baumaterials für ausserordentliche architektonische Projekte mit höchsten Qualitätsansprüchen. Die beeindruckende Präzision und Effizienz der handwerklichen Fertigung und Montage sprechen für höchste Leistungsfähigkeit der beteiligten Unternehmen.“

Wir freuen uns über diese Auszeichnung und sprechen der Jury sowie der Direktorin des Stahlbau Zentrums Schweiz, Frau Evelyn C. Frisch unseren ganz herzlichen Dank aus.



12.04.2005

Am Montag, 20. Juni 2005, öffnet das Zentrum Paul Klee seine Tore. Die Vorbereitungen für die Eröffnungsaktivitäten laufen auf Hochtouren. Gerne orientieren wir Sie über Aktuelles vom Zentrum Paul Klee.

Zugkomposition „Zentrum Paul Klee“ der BLS Lötschbergbahn AG
Die BLS hat in den vergangenen Monaten mehrere neue Niederflur-Nahverkehrszüge des Typs RABe 525, besser bekannt unter dem Namen NINA, auf die Schienen geführt. Eine dieser dreiteiligen Kompositionen aus der fabrikneuen Serie ist dem Zentrum Paul Klee gewidmet.

Eine Neuheit in der Geschichte der „fahrenden Werbung“ ist der Umstand, dass die BLS dem Zentrum Paul Klee nicht nur die Aussenflächen des Zugs zur Gestaltung zur Verfügung stellte, sondern auch alle geeigneten Innenflächen, insbesondere die Tischflächen. Sie zeigen und beschreiben (in Deutsch und Französisch) unter anderem jene Werke von Paul Klee, deren Sujets den Zug zieren.

Die Zugkomposition wird während der nächsten fünf Jahre auf dem gesamten S-Bahn-Streckennetz der BLS verkehren. Die S-Bahn Bern wird von der BLS gemeinsam mit den Bahnunternehmen RM und RBS betrieben.

Die Taufe der neuen BLS-Zugskomposition fand am 12. April 2005 im Rahmen einer Medienorientierung statt.

S-Bahn-Linien, welche durch die BLS geführt werden
S1, S11: Fribourg/Laupen–Bern–Münsingen–Thun.
S2, S22: Schwarzenburg–Bern–Langnau.
S3, S33: Biel–Lyss–Bern–Belp–Thun.
S5: Neuchâtel–Ins–Kerzers–Bern.
S5: Payerne–Murten–Kerzers.
S51: Bern Bümpliz Nord–Bern.

Das Vorhaben konnte im Rahmen eines Sponsoringprojekts zwischen dem Zentrum Paul Klee, der BLS Lötschbergbahn AG, der Agentur Coande. Communication and Design, Zürich, und Lettra Design Werbetechnik AG, Liebefeld (Bern), realisiert werden.

Programm zur Eröffnung / Gratisticket-Aktion
Mit ihrer Schenkung setzte Frau Livia Klee-Meyer 1997 ganz Bern in Bewegung. Nach etwas mehr als acht Jahren ist es nun soweit, dass das Zentrum Paul Klee seine Tore öffnen kann.

Der offizielle Behördenanlass zur Eröffnung des Zentrum Paul Klee findet am Dienstag, 21. Juni 2005, ab 17.00 Uhr statt. Dann übergibt die Maurice E. and Martha Müller Foundation (Bauherrin) offiziell der Stiftung Zentrum Paul Klee (Betreiberin) in einem symbolischen Akt das Zentrum Paul Klee zum Betrieb.

Das Zentrum Paul Klee öffnet seine Tore aber bereits am Montag, 20. Juni 2005, erstmals und zuerst für das Publikum: Um 9 Uhr die Museumsstrasse und um 10 Uhr die Sammlungspräsentation, die Eröffnungsausstellung und das Kindermuseum Creaviva.

Ab dem 20. Juni 2005 laden das Zentrum Paul Klee und seine Gründungspartner die Bevölkerung ein, mit ihnen gemeinsam die Eröffnung des Zentrum Paul Klee zu feiern. Während zwei Wochen finden täglich (in der Regel während der Öffnungszeiten) kulturelle Veranstaltungen statt, die einen ersten Eindruck der interdisziplinären Aktivitäten des Zentrum Paul Klee vermitteln sollen und deren Besuch für das Publikum unentgeltlich ist. Das Zentrum Paul Klee verschenkt zwischen dem 10. Mai und dem 14. Juni 2005, nach einem Terminplan und ausschliesslich über seine Ticket-Hotline, 150 Karten pro Vorstellung.

Die Hotline +41 (0)31 359 01 99 ist an den Aktionstagen zwischen 9 und 16 Uhr, und nur solange Tickets (jeweils für die entsprechende Veranstaltung) erhältlich sind, besetzt. Über die Hauptnummer sind keine Bestellungen möglich.

Sonderbriefmarke Zentrum Paul Klee
Aus Anlass der Eröffnung des Zentrum Paul Klee gibt die Schweizerische Post eine Sonderbriefmarke (Format
50 x 40 mm) im Wert von 1 CHF heraus.

Die von der Berner Grafikerin Claudia Bernet gestaltete Sonderbriefmarke zeigt drei ineinander übergreifende Sujets: Von Paul Klee das Werk Monument im Fruchtland, 1929, 41
(N 1) und die Handpuppe Ohne Titel (Breitohrclown), 1925, vom Zentrum Paul Klee eine Computerzeichnung der Gebäudegeometrie.

Die Sonderbriefmarke zum Zentrum Paul Klee ist ab dem 10. Mai 2005 (Erstausgabetag) auf allen Poststellen erhältlich. Die schweizerischen Philateliestellen verkaufen die Marke bis Ende Juni 2006 (solange Vorrat).

Ein Vorbezug ist ab dem 27. April 2005 möglich. Die Briefmarke ist unbeschränkt gültig.



Weiterführende Links
BLS Lötschbergbahn AG.
Coande. Communication and Design.
Lettra Design.
Die Schweizerische Post: Philatelie.
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Sonderbriefmarke der Schweizerischen Post zur Eröffnung des Zentrum Paul Klee.



  © 2008, Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Postfach 3000 Bern 31, Tel. +41 (0)31 359 01 01, Fax +41 (0)31 359 01 02, E-Mail:
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