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Die Realisierung des Zentrum Paul Klee im Schöngrün ist eine einmalige Chance und Herausforderung für die Stadt Bern. Die planerische Vernetzung auf den Ebenen der Stadt, des Quartiers und des Areals integriert in der Stadt Bern ein neues kulturelles Wahrzeichen, setzt Synergien auf den verschiedensten Ebenen frei und führt zu einer Reihe von stadtplanerischen Vorteilen.
Die Architektur Renzo Pianos, die Umgebungsgestaltung und weitere Gestaltungsmassnahmen im öffentlichen Raum führen nicht nur zur räumlichen Klärung des Ortes und zu einer Aufwertung der umliegenden Quartiere. Mit dem Zentrum Paul Klee erhält Paul Klee in unmittelbarer Nachbarschaft seiner Lebensstationen auch das längst verdiente, in das aktuelle Zeitgeschehen eingebundene «Denkmal».
Die Gestaltungsmassnahmen
- Räumliche Klärung der Stadtlandschaft Schöngrün – Schosshalde – Wyssloch – Melchenbühl.
- Umweltgerechte Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr.
- Integration in das städtische Leitsystem für kulturelle Einrichtungen.
- Gestalterische Aufwertung der Strassen, Wege und Plätze im Umfeld.
Die Massnahmen an der Schosshaldenstrasse, an der Insula dulcamara (ehemals Friedhofweg), an der Ostermundigen- und an der Laubeggstrasse sind auf den Überbauungsordnungen detailliert ersichtlich.
Planungsarbeiten erlaubten vorzeitigen Baubeginn Drei Jahre nach dem Entscheid für den Standort Schöngrün waren die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten so weit fortgeschritten, dass die Realisierung des Zentrum Paul Klee angegangen werden konnte: Am 27. September 2001 erhielt die Maurice E. and Martha Müller Foundation vom Bauinspektorat der Stadt Bern die Bewilligung zum vorzeitigen Baubeginn.
Dies ermöglichte wichtige Bauvorbereitungsarbeiten noch vor dem rechtskräftigen Vorliegen der Baubewilligung:
- Arbeiten für die Erschliessung und Einrichtung der Baustelle.
- Erdbauarbeiten.
- Strassen- und Tiefbauten, Werkleitungen.
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