Home | Presse | Kontakt | E-Postkarten | Sitemap |  
  Homepage ZPK    
Ueber uns
Sparten
Programm
Kindermuseum Creaviva
Business Center
Besucherinfo
 
Deutsch
English
Français
 
Vision und Auftrag
Leitbild
Die Architektur
Die Umgebung
Newsletter
Medien
Organisation
Stellenangebote
Freiwilligenengagement
Beteiligte, Partner
Erschliessungs- und Gestaltungsmassnahmen

Weil im Schöngrün nicht nur ein Gebäude erstellt, sondern vielmehr ein ganzes Gebiet städtebaulich bereinigt und landschaftlich aufgewertet werden sollte, war die Vernetzung des Zentrum Paul Klee mit dem Umfeld, dem Quartier und der Stadt ein zentrales Thema seit Anbeginn der Planung.

Die Realisierung des Zentrum Paul Klee im Schöngrün ist eine einmalige Chance und Herausforderung für die Stadt Bern. Die planerische Vernetzung auf den Ebenen der Stadt, des Quartiers und des Areals integriert in der Stadt Bern ein neues kulturelles Wahrzeichen, setzt Synergien auf den verschiedensten Ebenen frei und führt zu einer Reihe von stadtplanerischen Vorteilen.

Die Architektur Renzo Pianos, die Umgebungsgestaltung und weitere Gestaltungsmassnahmen im öffentlichen Raum führen nicht nur zur räumlichen Klärung des Ortes und zu einer Aufwertung der umliegenden Quartiere. Mit dem Zentrum Paul Klee erhält Paul Klee in unmittelbarer Nachbarschaft seiner Lebensstationen auch das längst verdiente, in das aktuelle Zeitgeschehen eingebundene «Denkmal».

Die Gestaltungsmassnahmen

  • Räumliche Klärung der Stadtlandschaft Schöngrün – Schosshalde – Wyssloch – Melchenbühl.
  • Umweltgerechte Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr.
  • Integration in das städtische Leitsystem für kulturelle Einrichtungen.
  • Gestalterische Aufwertung der Strassen, Wege und Plätze im Umfeld.


Die Massnahmen an der Schosshaldenstrasse, an der Insula dulcamara (ehemals Friedhofweg), an der Ostermundigen- und an der Laubeggstrasse sind auf den Überbauungsordnungen detailliert ersichtlich.

Planungsarbeiten erlaubten vorzeitigen Baubeginn
Drei Jahre nach dem Entscheid für den Standort Schöngrün waren die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten so weit fortgeschritten, dass die Realisierung des Zentrum Paul Klee angegangen werden konnte: Am 27. September 2001 erhielt die Maurice E. and Martha Müller Foundation vom Bauinspektorat der Stadt Bern die Bewilligung zum vorzeitigen Baubeginn.

Dies ermöglichte wichtige Bauvorbereitungsarbeiten noch vor dem rechtskräftigen Vorliegen der Baubewilligung:

  • Arbeiten für die Erschliessung und Einrichtung der Baustelle.
  • Erdbauarbeiten.
  • Strassen- und Tiefbauten, Werkleitungen.


nach oben

Quartier
Räumliche Klärung des Ortes und Aufwertung der umliegenden Quartiere.

Verkehr
Klare und umweltgerechte Lösung.

Öffentliche Aussenräume
Sinnvolle Gestaltung der öffentlichen Aussenräume.

Ökologie
Ein Kulturzentrum im Einklang mit der Umwelt.

Areal
Das Areal als fliessende Beziehung zwischen Innen- und Aussenraum.

Zonenplan
Umzonung zum städtischen Erholungsgebiet.

Überbauungsordnungen
Überbauungsordnungen mit Strassenplänen.

Glossar
Von Bauklassen- bis Zonenplan.

  © 2008, Zentrum Paul Klee, Monument im Fruchtland 3, Postfach 3000 Bern 31, Tel. +41 (0)31 359 01 01, Fax +41 (0)31 359 01 02, E-Mail:
  Impressum | Rechtliche Hinweise