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Die Ankündigung am 19. September 1997, in Bern ein Paul Klee-Museum zu errichten, wurde in der Bevölkerung mehrheitlich überaus positiv aufgenommen. Stellvertretend für die öffentlichen Hände (Stadt, Kanton und Burgergemeinde Bern) sprach der Berner Stadtpräsident Klaus Baumgartner von einer einmaligen Chance, «an Paul Klee und seiner Familie etwas gutzumachen». In den Berner Medien war sogar enthusiastisch von «ersten Schritten zu einer Kunstsensation» die Rede.
Gleichzeitig mit der Bekanntmachung begann auf Initiative von Berner Architekten die Standortdiskussion: Eine Machbarkeitsstudie stellte mehrere Varianten von Innenstadtstandorten zur Debatte. Der vorgeschlagene Umbau des ehemaligen Progymnasiums («Progr») vis-à-vis des Kunstmuseums stiess keineswegs überall auf ungeteilte Zustimmung.
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