Florence Henri war eine Globetrotterin der Moderne. Geboren 1893 in New York, lebte sie in München, Paris, Rom und schliesslich auf der Isle of Wight in England. Sie besuchte das Bauhaus in Weimar und Dessau, wo Paul Klee und Wassily Kandinsky lehrten. Diese Aufenthalte spielten eine entscheidende Rolle für die Entwicklung ihrer künstlerischen Sprache.
Mehr als 80 Werke, darunter Zeichnungen, Gemälde, Fotografien und Collagen, zeichnen Henris künstlerischen Werdegang nach: von den Gemälden der 1920erJahre während ihres Studiums bei Fernand Léger über die experimentellen Fotografien bis hin zu einer Rückkehr zur abstrakten Malerei ab den 1940er-Jahren bis zu ihrem Tod.
Kuratoren: Roberto Lacarbonara und Giovanni Battista Martini
Die Ausstellung ist organisiert vom Zentrum Paul Klee, Bern und dem Palazzo Ducale, Genua, in Zusammenarbeit mit dem Archiv Florence Henri.
Fokus. Florence Henri (1893–1982) ist Teil der Dauerausstellung Kosmos Klee. Die Sammlung
Die Dauerausstellung Kosmos Klee. Die Sammlung bietet Besucher:innen einen chronologischen Überblick über Klees künstlerisches Schaffen und präsentiert rund siebzig Werke sowie biografisches Material und Archivalien, die regelmässig ausgewechselt werden.
In einem Raum werden jeweils kleinere Fokusausstellungen mit inhaltlichem Bezug zu Paul Klee und seinem Werk gezeigt.

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