Distant Light
Pēteris Vasks’ Violinkonzert Nr. 1 trägt nicht zufällig den Namen Distant Light: Die fragmentarischen Klangwelten, die der lettische Komponist darin beleuchtet, erscheinen Lichtjahre entfernt und doch nahe. Das Werk steht im Zentrum des Programms und gibt ihm daher seinen Titel.
Pjotr Iljitsch Tschaikowski errichtet in seiner Serenade für Streicher in C-Dur op. 48 dem von ihm verehrten Mozart ein musikalisches Denkmal. Darin sind – wie durch ein musikalisches Kaleidoskop – die unterschiedlichsten Formen und Stile von Walzer über Elegie bis hin zu volksmusikalischen Anklängen zu erleben.
Das eröffnende presto – pensoso des Schweizer Komponisten Philippe Racine beleuchtet sowohl rasante Tonläufe als auch nachdenkliche, in sich gekehrte Klänge. Es entstand 2012 als Auftragswerk der CAMERATA BERN anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Ensembles. Damals war Antje Weithaas künstlerische Leiterin der CAMERATA BERN, eine Stellung, die sie über neun Jahre innehatte.
Mehr Information unter: cameratabern.ch
Programm
Philippe Racine (*1958)
presto – pensoso
Pēteris Vasks (*1946)
Distant Light, Violinkonzert Nr. 1
—
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
Serenade für Streicher in C-Dur op. 48
Dauer inkl. Pause ca. 1,5 Stunden
Ticketpreise
| Vollpreis | ab CHF 45 |
| Kinder / Jugendliche | CHF 5 |
| Junge Erwachsene | ab CHF 22.50 |
Die Konzerte beginnen pünktlich. Ein verspäteter Einlass ist nur bedingt möglich.
Programmänderungen vorbehalten.
Termine
Sat 23.1.2027
—17:00Auditorium Martha Müller
Sun 24.1.2027
—17:00Auditorium Martha Müller
